Artikel getaggt mit radar

Im Sinne der Verkehrserziehung

Am Mittwoch in einem kleinen Dorf – waren sie mal wieder mit Laser unterwegs. Einer versteckte sich hinter den Büschen, der andere sprang bei Notwendigkeit mitten auf die Straße.   Ich selbst war nicht dabei, allerdings gesellten sich einige Zuschauer dazu und beobachteten das Treiben. Gewisse Männchen müssen wohl gesagt haben “Ja, jetzt haben wir einen!”.

Soviel zum Thema Sicherheit im Verkehr.

Radarwarner, äh Kondome – schützen.

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Es werde Licht

Wer hätte das gedacht, mitten in der Nacht. In der Dunkelheit verdeckt, neue Scherze ausgeheckt. Mir Radar und Getöse, düster dunnkel versteckt – es werde Licht und wieder hat es jemanden entdeckt. Das Fangnetz des Radars oh weh, sanft und gütig wie Schnee. In der Ecke versteckt und die Leute geneckt, auf dem KA-Band unterwegs nach Opfern suchend.

Anscheinend wird jetzt täglich geblitzt.

Naja, wenn Radarwarner erlaubt wären, würde ich den Leuten empfehlen sich einen Valentine One zu kaufen. Da diese Geräte aber nicht erlaubt sind, mache ich das selbstverständlich nicht.  Jedenfalls ist der beste mir bekannte Händler dafür http://www.valentine.de/

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Mit dem dicken Laser

“Minimi, hör auf an dem Laser rumzuruckeln” (Austin Powers).  Ortsausagang, es ist dunkel, stehen gewisse Personen mal wieder an Ort und Stelle. Diesmal nicht mehr mit dem üblichen Radar auf dem K(a)-Band.  Heute  muss es Laser sein.  Schließlich wollen wir die bösen Verkehrssünder, die statt 50 mit 60 im Ort unterwegs sind, unbedingt  bestrafen. Gemessen wird mi weitem Abstand, wer das Auto sieht – um den ist es schon geschehen. Da muss es sich wohl herumgesprochen haben, dass dort vorher ein anderer Blitzer stand  – der kurz vor der Vorbeifahrt ein Foto generierte.

Dabei kann man dann auch mal direkt einen Blick in das Auto werfen, so wie ich das vorhin beobachten konnte.  Es ist schon erstaunlich, welche Art von Verkehrserziehung erzielt wird, wenn man Leute kurz vor dem Ortsausgang blitzt oder noch besser 20-50 m  nach dem nächsten Ortseingang, obwohl ca 200 m weiter hinten  ein Starrenkasten steht.

Für mich war ein mobiler Blitzer lange Zeit ein Instrument der Verkehrserziehung. Im Internet kann man dann nachlesen, dass dem wohl scheinbar nicht so ist. Dass es seltsam ist, wenn ein Blitzer kur vor Ortsausgang oder kurz nach Ortseingang aufgestellt wird muss bedeuten, dass die Leute unbedingt erzogen werden sollen, nicht mehr zu beschleunigen wenn man aus dem Ort herausfährt und auch früher zu bremsen bevor man in den Ort hineinfährt.

Ob die Leute dann IM ORT SELBST rasen, wird weniger kontrolliert.

Fassen wir also einmal zusammen. Es ist äußerst wichtig, dort wo niemand mehr wohnt, genau 50 zu fahren. Sei es der Ortseingang oder der Ortsausgang.  Jaja – Gesetz ist ja Gesetz. Diese Kontrollen finden hier sehr häufig statt. Allerdings habe ich nur einmal in den letzten Jahren festgestellt, dass auch IM ORT geblitzt worden ist.

Geht es jetzt um böse Raser, die am Ortsausgang auf 100 beschleunigen können oder was will jetzt erreicht werden? Was bedeutet es, wenn man die Situation völlig rational analysieren würde?

Worum geht es dabei, Leute am Ortsausgang und am Ortseingang zu blitzen? Natürlich wenn es dunkel wird – natürlich auch mit Laser – sicher ist sicher. Schließlich sollen die Leute ja nicht mehr bremsen, denn dann ist es schon zu spät.

Was bedeutet das?

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